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Ich und mein Schuhkarton

Das suesse Leben als Haussitter hat nun ein Ende: Ich bin umgezogen.
Jetzt wohne ich in einem Schuhkarton.
Mein neues Zuhause hat 3,5 qm und ist somit recht uebersichtlich. Gut fuer mich ist, dass man in so einer kleinen Behausung zur Ordnung gezwungen ist. Da ich sonst zu der "Ich pfeffere mein Zeug in die Ecke und raeume es erst weg, wenn ich mal Lust dazu habe"-Fraktion gehoere, sehe ich mich voellig neuen Herausforderungen gegenueber: Hose ordentlich zusammenfalten und aufhaengen. Dinge, die man benutzt hat, sofort nach Benutzung wieder wegraeumen.
Erleichtert wird diese neue Aufgabe aber auch dadurch, dass ich keine weiten Wege habe. Ich kann alle Ecken meines Zimmers bequem vom Bett aus erreichen und muss mich dabei fast gar nicht bewegen. Das ist super!
Wenn ich meine Kamera wiedergefunden habe (mein Aufbewahrungssystem ist noch ausbaufaehig), mache ich Fotos. Versprochen!!!

Ich wuensche Euch allen einen wunderschoenen Tag!
Gruesse aus Accra,

Steffi

15.8.07 12:46


LIP-ME 15 heisst jetzt GE 5882 Y

Applaus, Applaus!
Ich bin jetzt stolzer Autobesitzer! Es handelt sich um den guten alten dunkelblauen Mitsubishi Colt, der sich schon seit Jahren in Familienbesitz befindet und dem einen oder anderen noch bekannt sein duerfte.
Und jetzt ist er hier und ich bin mobil! Keine nervigen Taxifahrer mehr, kein Rumgeschleppe von Notwendigem den ganzen Tag ueber, und: die grosse Freiheit!!!
Freitag hat der Clearing Agent das gute Stueck aus dem Zoll geholt, und gestern wurde es endlich angemeldet.
Ich kann mein Glueck noch gar nicht so recht fassen, deshalb hab' ich erstmal weiter nix zu sagen.

G&K
Steffi

16.8.07 11:11


Wochenend und Sonnenschein.

Mein Wochenende war mal wieder sehr nett, wenn man vom Angriff der Riesenkakerlake am Freitag absieht... (Und wenn man Insektenspray draufsprueht, dann rennen die noch ewig weit und man muss sie spruehenderweise verfolgen, bis sie dann endlich mal das Zeitliche segnen. Igittigitt.)
Samstag habe ich mich mit unserer halbautomatischen Waschmaschine vertraut gemacht und wie ein Weltmeister warmes Wasser hinzugeschuettet (die waescht sonst nur kalt), regelmaessig die Waesche entwirrt und rumgepanscht, was das Zeug haelt. An dieser Stelle moechte ich ein Hoch auf den Vollwaschautomaten aussprechen. Aber naja, lieber Halbautomatik als Handwaesche, gell?
Nachdem ich mich also hingebungsvoll der Hausarbeit gewidmet habe, bin ich noch mal kurz ins Buero gegangen.
Abends war ich nur noch essen (ghanaisch: Omo Tuo mit Groundnut Soup, ersteres ist weich gekochter Reis, der zu grossen Kloessen verarbeitet wird, die man dann in die Suppe tut), und nach einem Bierchen in einem Spot (=drei Plastiktische samt Stuehlen auf der Strasse, kombiniert mit Getraenkeausschank) musste ich dann schlafen gehen.
Und den Sonntag habe ich komplett am Pool verbracht. Zur Abwechslung waren wir mal in einem anderen Hotel, das ausserhalb von Accra liegt. Dort war es sehr ruhig und entspannt, aber auch so windig (direkt am Meer!), dass man nur in der Sonne liegen konnte, sonst waere ich erfroren. Da habe ich natuerlich nicht gemerkt, wie doll die Sonne knallt, weil es ja immer angenehm kuehl war. Und heute sehe ich aus wie ein Hummer.
Gestern abend hab ich mir noch gemeinsam mit den Maedels den Bauch vollgeschlagen, dann gemuetlich DVD geguckt.
Alles in allem ein gemuetliches und herrlich unereignisreiches Wochenende!
Heute abend geh ich wieder Volleyball spielen! Allen Spoettern moechte ich mitteilen, dass ich schon ein bisschen besser geworden bin!

Einen wunderschoenen TAg und viele Gruesse!
Steffi

27.8.07 12:02


Wochenend und Sonnenschein.

Mein Wochenende war mal wieder sehr nett, wenn man vom Angriff der Riesenkakerlake am Freitag absieht... (Und wenn man Insektenspray draufsprueht, dann rennen die noch ewig weit und man muss sie spruehenderweise verfolgen, bis sie dann endlich mal das Zeitliche segnen. Igittigitt.)
Samstag habe ich mich mit unserer halbautomatischen Waschmaschine vertraut gemacht und wie ein Weltmeister warmes Wasser hinzugeschuettet (die waescht sonst nur kalt), regelmaessig die Waesche entwirrt und rumgepanscht, was das Zeug haelt. An dieser Stelle moechte ich ein Hoch auf den Vollwaschautomaten aussprechen. Aber naja, lieber Halbautomatik als Handwaesche, gell?
Nachdem ich mich also hingebungsvoll der Hausarbeit gewidmet habe, bin ich noch mal kurz ins Buero gegangen.
Abends war ich nur noch essen (ghanaisch: Omo Tuo mit Groundnut Soup, ersteres ist weich gekochter Reis, der zu grossen Kloessen verarbeitet wird, die man dann in die Suppe tut), und nach einem Bierchen in einem Spot (=drei Plastiktische samt Stuehlen auf der Strasse, kombiniert mit Getraenkeausschank) musste ich dann schlafen gehen.
Und den Sonntag habe ich komplett am Pool verbracht. Zur Abwechslung waren wir mal in einem anderen Hotel, das ausserhalb von Accra liegt. Dort war es sehr ruhig und entspannt, aber auch so windig (direkt am Meer!), dass man nur in der Sonne liegen konnte, sonst waere ich erfroren. Da habe ich natuerlich nicht gemerkt, wie doll die Sonne knallt, weil es ja immer angenehm kuehl war. Und heute sehe ich aus wie ein Hummer.
Gestern abend hab ich mir noch gemeinsam mit den Maedels den Bauch vollgeschlagen, dann gemuetlich DVD geguckt.
Alles in allem ein gemuetliches und herrlich unereignisreiches Wochenende!
Heute abend geh ich wieder Volleyball spielen! Allen Spoettern moechte ich mitteilen, dass ich schon ein bisschen besser geworden bin!

Einen wunderschoenen TAg und viele Gruesse!
Steffi

27.8.07 12:03





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